best for planning t.o.m. Pharma

Aktuelle Erscheinungstermine

b4p 2019 I t.o.m. Pharma: voraussichtlich November 2019

b4p t.o.m. Pharma wird von Lizenznehmern getragen, die auch Lizenznehmer von b4p sind. Die Daten sind daher nur von diesen lizensierten Partnern auswertbar.

Nähere Informationen zur b4p t.o.m. Pharma finden Sie auch auf der offiziellen Homepage www.b4p.media

Studiensteckbrief b4p 2018  t.o.m. Pharma

Grundgesamtheit

Deutschsprachige Gesamtbevölkerung ab 20 Jahren (65,54 Mio.)

Stichprobe und Erhebung

b4p t.o.m. Pharma integriert die Daten von Deutschlands umfangreichster Markt-Media- Studie mit dem GfK medic*scope-Panel. Das Panel bildet auf Basis von Tagebuchaufzeichnungen ab, welche OTC-Produkte von welchen Konsumententypen gekauft wurden. Die Fusion der Käuferdaten mit den Zielgruppen- und Mediainformationen von best for planning ermöglicht eine präzisere Aussteuerung der Mediaplanung auf Käufer, Verwender, Marken und Medien.

Zielgruppen- und Marktinformation

b4p t.o.m. Pharma ist eine Studie, um Käufer und Verwender von „Over the Counter“ (OTC) -Produkten zu entschlüsseln und Zielgruppen im Pharmamarkt noch besser planbar zu machen.
Der Studien-Satellit der b4p bietet detaillierte Auswertungsmöglichkeiten zu 27 Indikationsbereichen und vier unterschiedlichen GfK-Käufertypen (Marken-/Empfehlungs-/Preis- und Wechselkäufer). Die Fusion der Käuferdaten mit den Zielgruppen- und Mediainformationen von best for planning ermöglicht eine Aussteuerung der Mediaplanung auf Käufer, Verwender, Marken und Medien.

Medien

Wie die b4p betrachtet diese Studie in diesem Jahr eine noch breitere Medienpalette, über alle Medienkanäle hinweg: Über 180 Zeitschriftentitel,  alle überregionalen Tageszeitungen sowie 12 regionale TZ-Belegungseinheiten. Dazu die umfassende Erhebung der Reichweiten digitaler Angebote mit ca. 800 stationären, 400 mobilen Websites, 200 Apps und ca. 160 digitalen Gesamtangeboten. Die Ausweisung der Online-Angebote aus der agof ddf ermöglicht umfassende crossmediale Insights. Dadurch werden neue Arten von Analysen wie z. B. die Zusammenfassung der Print-, Online- und Mobile-Angebote und Apps zu einer Medienmarke möglich. Dort, wo es machbar ist, werden Medienreichweiten an die währungsgebenden Studien der agma bzw. agof angepasst.

Herausgeber

Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung mbH & Co. KG